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Und wir tanzten

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als ob es letzte Nacht gewesen sternenklar

Deine Haut und Stolz bleibt mir schon lang nicht mehr
Ich gäbe alles für ein Zaubermittel her
Eins das dich mich lieben macht
Länger als nur eine Nacht
Doch meine Arme und die Nächte bleiben leer

Nur dieses eine mal noch schenk mir Kraft für einen neuen Tag
Ich stehe nackt und hilflos vor dem morgen nie war ich so stark
Nur einen Tag noch Kraft und ich reiß alle Mauern um mich ein
Nur wer sich öffnet für den Schmerz läßt auch die Liebe mit herein

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als obs gestern war und nicht vergangenes Jahr

Will ich es greifen ist es schon nicht mehr da
Niemand war mir jemals ferner und so nah
Nicht mal Stille sagt wie tief
wie ein ungeschickter Brief
Was zerbrach als ich in Deine Augen sah

Auch dieser Brief bleibt ungeschickt von mir
das schönste Lieb schieb ich nicht auf Papier
Ich schrieb es in Dein Gesicht
mit den Fingern siehst du nicht
was mein Mund Dir hinterließ
Schau auf deine Haut und lies
Such wo meine Zunge war
Such mein Lied in deinem Haar
Willst Du mein Gefühl verstehen
Mußt Du Dich in Dir ansehen
Schließ die Augen und Du siehst ich bin in Dir

Ich breite meine Arme aus
empfange Dich komm an mein Herz
Ich heile Dich laß einfach los
und gib mir Deinen ganzen Schmerz
Renn einfach weg lauf vor mir fort
lebe Dein Leben ohne mich
Wo immer Du auch hingehst
wartet meine Liebe schon auf Dich


Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond funkelte sanft in Deinem Haar
Und es tut auch kaum mehr weh
wenn ich alles vor mir seh
als obs gestern war und nicht vergangenes Jahr

Und wir tanzten im Schnee vergangenes Jahr
Der Mond schien so sanft in Deinem Haar
Wenn Du mich nicht siehst bin ich
einfach nicht mehr wesentlich
löse mich auf wie Schnee vom vergangenen Jahr

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Nie Mehr

Du kannst in meiner Seele lesen
So wie in einem offenen Buch
Und du bestimmst mein ganzes Wesen
Du bist Segen, du bist Fluch

Hältst du mich fest in deinen Armen
Hast du mich fest in deiner Hand
Kennst weder Gnade noch Erbarmen
Hast dich in mein Fleisch gebrannt

Ich hab dich viel zu lang vermisst
Komm, zeig mir wer Du wirklich bist
Ich weiß genau nur eins allein
So sollte es nicht sein

Und deine Augen sagen: "Nie mehr!
Nie mehr wir!"
Dein ganzer Körper singt nie wieder
Hier bei mir.

Füllst meinen Geist, ich fülle deinen
Und trennen können wir uns nie
Wir können uns auch nicht vereinen
Ich gehe vor dir auf die Knie

Vor meinen Augen tanzen Funken
Und ich kann mich nicht mehr sehn
Sind ineinander tief gesunken
Und wir werden untergehn

Wir sind so heiß und wir sind nackt
Die Herzen schlagen nicht im Takt
Ich weiß genau nur eins allein
So sollte es nicht sein

Und deine Augen sagen: "Nie mehr!
Nie mehr wir!"
Dein ganzer Körper singt nie wieder
Hier bei mir.

Wenn deine Haut noch bebend lügt
Dein Mund dich längst mit mir betrügt
Und wir uns verliern
Wir beide sind zu aufgewühlt
Weil es sich alles falsch anfühlt
Bitte bleib bei mir
Ich kann´s in deinen Augen sehn
Ich wünschte nur ich könnte gehen
Ich weiß nun nichts von nichts, allein:
So sollte es nicht sein

Und deine Augen sagen: "Nie mehr!
Nie mehr wir!"
Dein ganzer Körper singt nie wieder
Hier bei mir.

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Ich will brennen

viel zu oft beeherschte mich die angst vorm fallen
Nur einmal wollte ich erneuert sein
viel zu lang hielt die furcht mich in den Krallen
Supernova dies gehört mir ganz allein

Viel zu lang ließ ich mich von euch verbiegen
Schon so lang tobt der Wunsch in meinem Blut
Nur einmal lass ich los denn ich will fliegen
Supernova wie der Phoenix aus der Glut

Komm mir nicht zunahe!sonst kann es geschehen
Das wir beide Lichterloh in Flammen stehn!

Ich will brennen!ich will brennen!
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist!
Ich will brennen!ich will brennen!
selbst wenn du meinen namen morgen schon vergisst!
Heißes Licht im Himmelsflug mit dem Letzen Atemzug
will ich brennen!ich will brennen!

Viel zu oft bestimm ich nicht mein eignes Leben
Nur einmal will ich zum Himmel schrein!
Nur einmal will ich hoch zur sonne schweben
Supernova und mich von mir selbst befrein!

Komm mir nicht zu nahe!sonst kann es geschehn
Das wir beide Lichterloh in Flammen stehn

Ich will brennen!ich will brennen!
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist!
Ich will brennen!ich will brennen!
Selbst wenn du meinen Namen morgen schon vergisst!
Heißes Licht im Himmelsflug!mit dem letzen Atemzug!
will ich brennen!ich will brennen

Berühr mich lieber nicht!es hat keinen Zweck!
Sonst reißt der Strom aus Feuer dich noch mit mir weg!
Bleib mir lieber fern!weil es sonst überspringt!
Und weil das Fieber auch in deine seele dringt
Fass mich nicht an!Sonst kann es passiern
Das wir uns in der Hitze Dieser Nacht verlieren

Komm mir nicht zunahe!Sonst kann es geschehn!
Das wir beide Lichterloh in Flammen Stehn!

Ich will brennen!Ich will brennen !
Auch wenn danach nur kalte Asche übrig ist!
Ich will brennen!ich will brennen!
Selbst wenn du meinen namen morgen schon vergisst!
Heißes Licht im Himmelsflug!Mit dem Letzen Atemzug
Will ich brennen!Ich will brennen!

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Ich bin ein wahrer Satan

An jedem Ort stehn Kreuze schon gekrümmt an ihren Enden
Und die immer gleichen Schatten schlagen Haken an den Wänden,
Werden rostige Ideen aufpoliert zu neuem Glanz,
Von Angst ernährtes Gift in eure Köpfe eingepflanzt

Und das alles tun sie offen während du dich nur versteigst
Während du empört, betroffen mit dem Finger auf mich zeigst

Ich bin ein wahrer Satan, komm und fass mich an
Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf, meine Hörner und mein Plan
Ja ich bin ein echter Teufel, hör gut zu, du wirst verstehn
Und ich bringe dir das Feuer um die Dunkelheit zu sehn

Und die Andern opfern Mammon, Nadelstreifenhohepriester
Ziehen Marionettenfäden von Regenten und Ministern
Euer Fleisch und eure Knochen ihren Götzen dargebracht
In den Mühlen kleingemahlen und zu kaltem Gold gemacht

Und das alles tun sie offen während du dich nur versteigst
Während du empört, betroffen mit dem Finger auf mich zeigst

Ich bin ein wahrer Satan, komm und fass mich an
Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf, meine Hörner und mein Plan
Ja ich bin ein echter Teufel, hör gut zu, du wirst verstehn
Und ich bringe dir das Feuer um die Dunkelheit zu sehn

Und sie predigen von Liebe, wenn es sein muss mit Gewalt
Mit dem Schwert und Buch vertrieben und die Asche wird schon kalt
Und im Glauben an das Gute lassen sie dich losmarschiern
Hier im heißen Sand verbluten, dort im kalten Schnee erfriern

Weiß der Teufel warum einer, der die Wahrheit kennt, nur lügt
Weiß der Teufel warum einer, der den Schmerz kennt, ihn zufügt
Weiß der Teufel warum keiner weiß: Wir sind vom Tod erwacht
Wir sind längst im Paradies, haben die Hölle draus gemacht

Und das alles sag ich offen, weil du stets zum Schlechten neigst
Während du empört, betroffen mit dem Finger auf mich zeigst

Ich bin ein wahrer Satan, komm und fass mich an
Die Wahrheit ist mein Ziegenhuf, meine Hörner und mein Plan
Ja ich bin ein echter Teufel, hör gut zu, du wirst verstehn
Und ich bringe dir das Feuer um die Dunkelheit zu sehn

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Küss Mich

Gehöre mir ganz allein
Ich will der Eine sein
Du bist mir wert und teuer
komm her lass mich das Feuer sein
Gehöre mir, mir ganz allein

Die Haut so zart und weiß
Die Stirn vom Atem heiß
komm mach dir keine Sorgen
Bleib bei mir bis der Morgen graut
ich leck das Salz von deiner Haut

Küss mich, küss mich, küss mich!
Oh bitte bitte ja
Küss mich, küss mich, küss mich!
Oh bitte noch ein mal
Küss mich, küss mich, küss mich!
Worte weich wie Haut
Küss mich, küss mich, küss mich!
Und Worte hart wie Stahl

Gehöre mir ganz allein
Ich will dein Alles sein
Du bringst mir tausend Wonnen
Die Augen sind mein Sonnenschein
Gehöre mir, mir ganz allein

Komm her, mir ist so kalt
die Nacht wird langsam alt
Ich will Dir alles geben
Du bist was mich am Leben hält
Du bist das schönste auf der Welt

Küss mich, küss mich, küss mich!
Oh bitte bitte ja
Küss mich, küss mich, küss mich!
Oh bitte noch ein mal
Küss mich, küss mich, küss mich!
Worte weich wie Haut
Küss mich, küss mich, küss mich!
Und Worte hart wie Stahl

Wieder
Wieder

Küss mich, küss mich, küss mich

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Hässlich (Eulenspiegelei)

Hässlich will ich für euch sein
Und wie ein böser Traum
Der euch nicht nur des nachts besucht
Und ihr entkommt ihm kaum

Wenn du mich fragst, warum ich so hässlich bin
Und wie ich leben kann, wenn ich so hässlich bin
'S ist wie du sagst, bin hässlich und nichts wert
Man sieht es mir schon an: mein Inneres verkehrt

Hässlich will ich für euch sein
Und wie ein böser Traum
Der euch nicht nur des nachts besucht
Und ihr entkommt ihm kaum
Der Spiegel eures Innern
Ihr wisst es nur noch nicht
Ich zeig euch eure Seele
In meinem hässlichen Gesicht

Könnte wenigstens versuchen, so schön wie ihr zu sein
So unergründlich gut und blütenrein
Ich steh abseits, eine ganze Welt entfernt
So, fremd denn eure Schönheit hab ich nie gelernt

Hässlich will ich für euch sein
Und wie ein böser Traum
Der euch nicht nur des nachts besucht
Und ihr entkommt ihm kaum
Der Spiegel eures Innern
Ihr wisst es nur noch nicht
Ich zeig euch eure Seele
In meinem hässlichen Gesicht

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Aus der Tiefe

Es wispert leise aus der Tiefe
so als ob mich etwas riefe
wie der Wind mit weitentferntem Stöhnen
dessen Sinn man nicht erfasst

Es flüstert von verbotenen Dingen
Lullt mich ein mit seinem Singen
Sanft und süß, das Locken der Sirenen
In fremder Sprache ist´s verfasst

Ich lehne mich über die Brüstung
Und schlag mein Herz in eine Rüstung
Vorsichtshalber, und für alle Fälle
Um diese Nacht zu überstehn

Ich starr hinab fast unerträglich
Die Furcht, sie kommt, ich wimmre kläglich
Schlägt über mir zusammen, eine Welle
Und in ihr werd ich untergehn

Wie am Rückgrat kriecht sie höher
Und mein Herz tut weh und weher
Als wollt es dem Panzer gern entweichen
Und draußen heult der Sturm

Ein Sturm weht aus den Höllenschlünden
Wohl aus narrativen Gründen
Um die Szene kalt zu unterstreichen
Und es erbebt der dunkle Turm

Aus der Tiefe quillt ein fahler Glanz, ein Glühen
Das so wie ein Ton anschwillt und einem Blühen
Ähnlich, einer Feuerrose, die an Ranken alle Schranken
überwindet und den Weg zum Ziele findet
und nicht rastend sich emporschleicht, leicht und
zaghaft tastend doch bestimmt auch die geheimsten Ecken, Winkel nimmt
es macht auch wirklich keinen Sinn, sich weiter zu verstecken,

es macht auch wirklich keinen Sinn, sich weiter zu verstecken.

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Weltunter

Steig durch das Portal der Augen
Hinter meinen Blick
Nur ein kleines bisschen näher
und dann gibt es kein zurück
Lege alles ab, du brauchst nichts
dort wo wir hingehen
Lass alles fallen auch dich
es tut nicht weh
du wirst schon sehen

Steige empor!
Winde dich hoch!
Schau übers Land hinab vom dunklen Turm
Beuge dich vor
Augen nur zu
Spürst Du mit schwarzen Schwingen
kommt der Sturm

Komm zu mir
Sag kein Wort
Zögre nicht mehr länger
dann sind wir noch heute fort
Komm zu mir
Keine Furcht
Folg dem Lied des Sängers
Mach das Tor auf und geh durch

Weltunter

Blut hat unsren Bund besiegelt
Nun sind wir vermählt
Folge mir, geh mit mir
bis ans Ende dieser Welt
Und dann noch weiter
Ich nehm deine Hand
wenn Du erlaubst
Lass dich führen, kurze Zeit
denn es ist näher als du glaubst

Steige empor!
Winde dich hoch!
Schau übers Land hinab vom dunklen Turm
Beuge dich vor
Augen nur zu
Spürst Du mit schwarzen Schwingen kommt der Sturm

Komm zu mir
Sag kein Wort
Zögre nicht mehr länger
dann sind wir noch heute fort
Komm zu mir
Keine Furcht
Folg dem Lied des Sängers
Mach das Tor auf und geh durch

Weltunter

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