Helel
  Startseite
    Schluß mit Lustig
    Nachdenkliches
    Deep Thinks
    Darkside
    Herzeleid
    Bockmist
    Belangloses
  Über...
  Combichrist
  Hocico
  Suicide Commando
  Agonoize
  Eisbrecher
  Rammstein
  Unheilig
  ASP
  Gästebuch
  Abonnieren

   Darkfashion
   Aderlass
   WGT
   X-Trax
   Vampiria
   Lost Legends
   Fuck off - Edition
   MAO Music
   Betondisco
   Die Zusammenkunft
   Im dunklen Turm
   The Tales of ASP
   Nightpics
   Textlexikon
   Für die Melancholie
   Nachtwerk
   Tief Schwarz
   Schwarzes BW
   Partyfans

http://myblog.de/helel

Gratis bloggen bei
myblog.de





Mein Stern

In den Weiten deiner Augen
Seh ich grosse Zuversicht
Wärme flutet meine Seele
Voller Hoffnung ist dein Blick
Strebst nun auf mit großer Eile
Streckst die Arme aus zu mir
Dauert eine kleine Weile
Angekommen nun bei mir

Mein Stern - Mein Stern

Eng umschlossen sitze ich hier
Nun ganz nah mit dir allein
Lebe nur den Augenblick
Könnt er doch bloss endlos sein

Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins
Lassen mich sooft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein

Mein Stern - Mein Stern

Unbefangen ist dein Handeln
Vorbehalte kennst du nicht
Bist der Antrieb meines Strebens
Sehe ich in dein Gesicht

Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick
Lässt den Fokus auf dich lenken
Schaue nun, schaue nun zu dir zurück

Mein Stern - mein Stern
Mein Stern - mein Stern
Mein Stern

Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück
Wundersam verläuft das Leben
Trübt sooft den klaren Blick

Schau zurück in deine Augen
Sind sie doch so klar und rein
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt er doch nur endlos sein

--------------------------------------------------------------------------

Herz aus Eis

Es ist ein Wintertag
die Luft schimmert weiß
unberührte Welten
Wolken ziehen vorbei

Stille wie im Märchenland
Ruhe vor dem Sturm
Am Horizont der Sonnenschein
strahlend blendend rot

und ein Schneemann schaut hinauf
und folgt dem Sonnenlauf

und der Schneemann sieht sie an
legt sein Herz in ihre Hand
und die Vögel ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis
und die Sonne scheint ihn an
brennt ihr Kleid auf dasLland
und die Wolken ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis

Versteckte Welten,
blühend grün in weiß
Tau wiegt die Erde
Farben aus vergangener Zeit

Gezeiten ziehen voran,
der Himmel färbt sich rot
Ein Schal wird vom Wind erfasst,
Ruhe vor dem Tod

und der Schneemann schaut hinauf
und folgt dem Sonnenlauf

und der Schneemann sieht sie an
legt sein Herz in ihre Hand
und die Vögel ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis
und die Sonne scheint ihn an
brennt ihr Kleid auf das land
und die Wolken ziehen vorbei
und es bricht ein Herz aus Eis

Herz aus Eis
Herz aus Eis…

und der Schneemann sieht sie an…

---------------------------------------------------------------------------------

Horizont

Neonlicht verbrennt die Haut
Kein Pigment nimmt Sonne auf
Nummeriert und ausgebrannt
Fortschritt für das Vaterland

Eingepfercht in kleine Räume
Grau in Grau und ohne Träume
Stimmen flüstern durch die Wand
Ein fremdes Ich führt deine Hand

Und du siehst zum Himmel auf
Und die Zeit fliegt vorbei
Und der Horizont bricht auf
Für eine kleine Ewigkeit

Verschlossen still der Ruhe Schein
Brennst den Schmerz in dich hinein
Schluckst hinunter jede Not
Mit Schüchternheit betreibst du Kult

Kriechst auf Knien durch deine Welt
Beim ersten Schlag wirst du angezählt
Lebst dein Leben im Format
Als Untertan siehst du dich selbst

Und du siehst zum Himmel auf
Und die Zeit fliegt vorbei
Und der Horizont bricht auf
Für eine kleine Ewigkeit

Und die Zeit fliegt vorbei
Für eine kleine Ewigkeit
Und die Zeit fliegt vorbei
Für eine kleine Ewigkeit...

---------------------------------------------------------------------------------

Luftschiff

Wenn Träume Kämpfer werden
Und Pioniere Welten sehen
Wenn die Engel von Wahrheit singen
Kann man dich am Himmel sehen

Lautlos ziehst du deine Bahnen
Steigst hinauf ins Wolkenland
Schimmerst du im Sonnenschein
Hält die Welt den Atem an

Lautlos - Lautlos - Laut

Bring mich dorthin, wo die Wolken ziehen
Lass mich den Himmel, einmal von oben sehen
Gleite leise durch das Wolkenland
Treibe mit mir zum Sonnenuntergang
Lautlos

Fällst hinunter aus den Wolken
Beseelt von Traum und Wirklichkeit
Treibst im Sturm zu neuen Welten
Silbergrau im Sonnenschein

Steige auf zum Jungfernflug
Übers Meer und übers Land
Ziehst du am Horizont vorbei
Hält die Welt den Atem an

Lautlos - Lautlos - Laut

Lautlos...

-------------------------------------------------------------------------------



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung